in den Mutationen Bleichschwanz und Opalin
Halsbandsittich Bleichschwanz Violett(ef) blau

bleichschwanz Violett(ef) blau

Halsbandsittich Bleichschwanz Violett(ef) D Grün

bleichschwanz Violett(ef) D Grün

Halsbandsittich Bleichschwanz Violett(df) D blau

bleichschwanz Violett(df) D blau

Halsbandsittich Bleichschwanz Violett(ef) blau

bleichschwanz Violett(ef) blau

Halsbandsittich Opalin DD Grün

opalin DD Grün

Halsbandsittich Opalin Violett(ef) blau

opalin Violett(ef) blau

Halsbandsittich Violett(ef) D blau

Violett(ef) D blau

Halsbandsittich dom. Schecke Violett(ef) TürkisBlau

Dom. Schecke Violett(ef) TürkisBlau

Halsbandsittichzucht in den Mutationen Bleichschwanz und Opalin

Website über die Zucht und Mutationen des indischen Halsbandsittichs. Hier finden Sie detaillierte Beschreibungen zu den wichtigsten Basismutationen, die ich in meinem Zuchtprogramm einsetze. Wie zum Beispiel die Mutation Blau, die parblue-Mutationen Aqua (Emerald), Türkis und Indigo, die strukturellen Mutationen Dunkelfaktor und Violettfaktor, sowie die meiner Meinung nach beiden schönsten Mutationen beim Halsbandsittich Bleichschwanz und Opalin. Durch gezielte Verpaarungen dieser 8 Mutationen entstehen eine Vielzahl an sehr schönen Mutationskombinationen (256 Möglichkeiten), wo von hier ebenfalls die wichtigsten Mutationskombinationen beschrieben und mit Bildern veranschaulicht werden.

Insgesamt kennen wir beim Halsbandsittich ca. 20 Basismutationen mit denen man theoretisch über 1000000 Kombinationsmöglichkeiten erzielen könnte. Jedoch macht nur ein Teil der Kombinationen aus züchterischer Sicht wirklich Sinn, da es z.B. bei der Kombination von mehr als 5 Mutationen schon recht schwierig wird die genaue genetische Zusammensetzung an Hand des Phänotyps zu bestimmen. Dies kommt vor allem dann zum Tragen, wenn man mehrere Mutationen mit einander kombiniert, die auf die gleiche Weise Einfluss auf die Pigmenteinlagerungen bzw. die Federstruktur nehmen. Hier wird eine Unterscheidung bzw. die Bestimmung des Nachwuchses komplizierter und ist oftmals nur durch Testverpaarungen möglich. Eine Übersicht zu den weiteren Mutationen kann man beim Zuchtkollegen Lothar Göhre finden.

Da die Mutationszucht ohne genaue Kenntnisse der Grundlagen der Vererbungslehre nicht möglich ist, finden Sie hier auch Erläuterungen den Grundbegriffen der Vererbungslehre, Beschreibungen zu den autosomalen und den heterosomalen Erbgängen, sowie Ergebnisse zu Beispielverpaarungen als auch interaktive Beispiele für spezielle Vererbungsvorgänge, wie zum Beispiel das Crossing-Over vom Dunkelfaktor und der Mutation blau. Zusätzlich wird ein Online-Genetik-Rechner zur Verfügung gestellt, in dessen Entwicklung unter anderem die Erfahrungen von 10 Jahren auf dem Gebiet der Halsbandsittichzucht mit eingeflossen sind.

Viel Spaß beim Durchstöbern der Website.